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ZUSTÄNDE DES
DASEINS
Als die prinzipiellen Definitionen Ethik, gut und böse vorhanden waren und die grundlegende Notwendigkeit für ethisches Verhalten festgelegt worden war, fuhr L. Ron Hubbard fort, einen Weg zu entwickeln, der ermöglichen würde, das Ethikniveau einer Person schrittweise anzuheben und so das Überleben in jedem Lebensbereich zu verbessern. Ethik ist ein System der Verbesserung wie kein anderes, denn sie nähert sich den Dingen nicht mit einem „Geh hin und versündige dich nicht”, einem Verbot, das viele für zu schwierig halten, um es zu befolgen. Nein, das System beruht vielmehr auf der Vorstellung, daß es Abstufungen ethischen Verhaltens gibt, d.h. daß etwas mehr oder weniger gut überleben, aber immer noch deutlich ethisch verbessert werden kann. Somit machte sich L. Ron Hubbard daran, die verschiedenen ethischen Stadien oder Zustände zu beschreiben, die das Ausmaß des Erreichens der Zielvorstellungen oder des Überlebens eines einzelnen oder einer Gruppe ausmachen, und auch, wie man diesen Überlebenszustand genau verbessern kann.
Diese Zustände sind nicht statisch, sondern verbessern oder verschlechtern sich, abhängig von der eigenen Handlungsweise. Es stimmt tatsächlich, daß nichts für immer exakt gleichbleibt, denn solch ein Zustand ist dem Leben und dem Universum fremd. Dinge wachsen oder sie schrumpfen. Sie können offenbar nicht immer ihr Gleichgewicht oder dieselbe Stabilität bewahren. Alles, was existiert, befindet sich in dem einen oder anderen Zustand. Ein Mensch befindet sich in irgendeinem Zustand, ebenso wie seine Arbeit, seine Ehe und so weiter.
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